Bären und Masken zum Neujahr in Bukowina

Der Bär ist ein wichtiges Auftreten in Bukowina und insbesondere fur die Weihnachts und Neujahrszeit. In dem rumänischen Raum und insbesondere in der Bukowina, gibt es einen Kult des Bärs, der seine Wűrzeln in die Altsteinzeit hat. Der Gott Zalmoxis hat sein Namme auf der Namme die Bärskőrperhaar (zalmos = Bärshaar). In alten Zeiten war in Bukowina etwas heiliges Vielleich weil in diesem Land grosse Wälder existiert haben und weil in diesem Raum die heidnischen Sitten uberlebt haben.

Zwischen Weihnachten und Neujahr spilt der Bär eine wichtige Rolle fur die volkische Traditionen in der Bukowina. Heutzutage bedeutet das Spiel des Bärs in dem Zeitraum die Regeneration der Natur und des Phlanzendeke. In Wirklichkeit handelt es űber ein Mann der eine Maske trägt oder ein besondere Kleidung, die das Bär vertrett. Der Mann spielt die Rolle des Bärs. Es gibt ein Spiel und der Bär oder die Bären durfen spielen. Er vertrett die Natur mit ihren vierten Jahreszeiten. In dem Spiel darf der Bär sich reifer werden lassen und danach darf neu entstehen. Sein Tod bedeutet den Tod der Natur. Naturlich hat die Natur ihr Wiedererstehen, der Fruhling. Das Wiedererstehen des Bärs bedeutet das Wiedererstehen des Natur.

In dem Spiel kann man mehrere Bären finden. Die Bären haben einen Bärfuhrer, Ursar, der sagt zu den Bären, was sie machten oder spielen durfen. Ein änhliches Spiel gibt es auch im bayerisch-ősterreichischen alpenländischen Brauchtum und es heisst Perchten, die vor allem Ende Dezember und Januar auftreten.

Emilian Dranca

06.12.2014

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