Das Wunder von Leipzig

‘’Wir sind das Volk’’

Das Wunder von Leipzig ist ein gescchitlicher Film, ein Doku uber 9. Oktober 1989 in Leipzig. Im das Zeitraum, hat DDR ihren letzten tagen gelebt. In der ost-deutsche Gessellschaft war eine wichtige Oposition. Das ist nicht eine unbedingte Partei, weil in der DDR nur die kommunistische Partei war. Aber, diese Oposition bedeutete etwas anderes: eine zivile Oposition. Die Mehrheit des Menschen aus der DDR war gegen die Regierung und gegen das kommunistische Regime.

Alles bagann an der Nikolaikirche. Dort haben sich Leute getroffen und sie haben uber Freiheit und ihre Rechte geredet. Die Nikolaikirche ist sehr bekannt , jetzt als Friedensgebet. Fur viele Menschen war der Tag von 9. Oktober das erste Mal als sie in eine Kirche hineingegangen sind. Um 17.00 Uhr, am 9. Oktober hat der Pharer von der Nikolaikirche aus dem Heiligebuch einige Worte fur das Publikum gelesen.

Um 17.55 Uhr, der Publikum (das bedeutet 17.000 Demonstranten) hat einen Zug in Richtung Karl Marx Platz gebildet. Um 18.00 Uhr hat der Kapellmeister auf dem Gewandhausorchester einen Aufruf fur dem freien Meinung austausch und Besonenheit gemacht. An diesem Abend sind mehr als 70 000 Menschen auf die Strasse heraus gegeangen und sie haben in der Altstadt von Leipzig demonstriert.

Das Wunder von Leipzig ist in 2009 gemacht. Zwanzig Jahre nach 9. Oktober 1989 haben die Filmemacher mit einigen Demonstranten getroffen und mit ihrer Hilfe haben sie den Film gemacht. Also, in Film kann man sehen Udo Hartman. Er war Mitglied des Oposition und fur seine Tatigkeit wurde er verhaftet. Der 9. Oktober ist sein Geburtstag. Er war am Anfang von Oktober verhaftet. Am nachsten Tagen, an Nikolaikirche kann jeden die Namme die Verhaften gelesen. Das ist ein Beispiel fur die Rolle der Kirche in diese Tagen. Man kann auch sehen und horen der Bezierksekrater des S.E.D. in Leipzig: Kurt Mayer. Er hat erzahlt uber die schwierigen Tagen von Oktober 1989 fur die ganze Gesellschaft aus D.D.R.

Viele andere Menschen sprechen uber diesen Zeitraum: Torsten Pilz, Ingenieur, Ralf-Michael Turek, Pfarrer und Mitglied des Oposition, Gerald Pilz (der Vater des Torsten Pilz), Mitglied der Kampfgrupen der Arbeitenklasse. Gerald hat seinen Sohn, Torsten auf der Strasse getroffen. Der erste musste den Sozialismus und den Kommunismus verteidigen und der zweite hat fur die Freiheit demonstriert gegen die Kampfgrupen des Arbeitenklasse.

Hans Wilhem, Pharer in der Thomas Kirche, Stephan Hanberg Krankenphleger an Thomaskirche, Michael Schonecket, Student, Christine Dolle, Ralf Genze, Walter Friedrich, Martin Jenichen. Alle sprechen uber ihre Erfahrung von diesem Tagen. Ich finde uberaschen dass im Film kann man sehen der Oberleutenant der Staatssicherheit, Manfred Bols. In Rumanien, hat kein Leutenant der Staatssicherheitakzeptiert in ein Film agezeigt werden und an mehrere Frage zu antworten. Das ist sehr gut fur die Geshichte als Wissenschaft und fur Gesellschaft. Aber, das ist ganz schwer in den anderen Landern, komunistische Lander, zu machen.

Ich finde den Film gut gemacht und notwendig fur die Menschen, die sie an Geschichte interessiert sind und auch fur die alle die sie das geschichtliche Filme libt.

Emilian Dranca

Bukarest, 12. 09. 2014

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