Das lebende Recht

 

Ich habe mein Artikel mit eine schone Bild aus Bukowina elautert: Dorna-Watra

 

Das lebende Recht ist eine Theorie des deutschen Juristen Eugen Ehrlich. Er war in 1862 in Czernowitz geboren. Sein Studium hat er in Wien gemacht. Aus Wien, kommt er zuruck nach Cernowitz mit einem Doktorat in Jura/Rechtswissenschaft. Er hat des romische Recht, Rechtssoziologie und freier Recht an der Franz Joseph Universitat, in seiner Geburtsstadt, unterrichtet.

Ehrlich hat versucht, die Gesetze und die Verfassung zu modulieren und fur die Warheit von Bukowina zu stimmen. Er hat bemerkt, dass der Recht und die Gesetze sind zu streng. Also ist nach Ehrlich die Rechtswissenschaft nie pragmatisch und sie kann nicht die Notwendigkeiten des Geselschafte beantworten. Damals war Czernowitz, die Haupstadt Bukowinas, eine Miniatur des Osterreichische-Ungarischen Reiches. Im diesem Raum haben elf Nationalitaten gelibt. Also er hat gedacht, dass das Reich und die Amtsgewalten eine wirkliche ausforschen brauchen. Er hat beobachtet, dass die osterreichische Gesellschaft in einer permanente Enwiklung ist. [1] Diese Theorie kann mogliche sein dankt die Zeugen, die Werkzeugen des Soziologie. Die Rechtssoziologie forscht das Recht wie law in action und nicht wie law in the books. Der Recht als eine grosse Summe des Rechtstheorien und Meinungen, kann nicht wirksame Losungen gegeben.[2] Das ist die grosse Verschiden zwischen die Doktrin/Lehrbegreiff und die Soziologie. Ehrlich hat diese Theorie fur die erste Mall in 1907 vorstellen. In 1910 er hat ein Semminar fur das lebendes Recht gegrundet . Das Semminar hat gehabt die Mogligkeit in ein Institut fur Rechtstatssachenforschung werden. Diese Eigeninitiative hat mit viele Jahre die Forschungen des Hans Kelsen, die hat nur in 1910 sein Studium in Jura an der Wien Universitat vertig gemacht. Ehrlich hat gesprochen uber die Notwendigkeit des juristische Aufname. Er hat betonen dass die Bemerkung des einiges Fabrik, des jeden Religion, des jeden Schule, des jeden Stadt, jeden Besonderheit ganz wichtige ist. Von diese Besonderheit, glaubt Ehrlich, der Jurist darf mit seinem Forschung beginen: “ein Einsicht in das Wesen des Dinge zu vertiefen sucht.‘‘

Nach Erhlich war zeitgenossisch mit Max Weber, Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek, aber er ist nicht so bekant. Trotzdem man kann finden sein Namme in wichtige Bucher wie Klaus F. Rohl, Rechtssoziologie, 1987. Seine wichtige Werk ist Grundlegung des Soziologie des Rechts, 1889. Eine Ubersetzung auf englisch war in 1936 geofentlicht. Er ist in Czernowitz gerstorben in 1922. Ehrlich hat gedacht dass zwischen Politikwissensschaft, Recht und Soziologie gibt es mehrere Verbindungen. Das Paradigma war von Eric Voegelin und Carl Schmit entwikelt. Niemals die beiden philosophen haben eine andere Meinung, das wir konen verabschiden der Recht, die Soziologie und die Politikwissenschaft.

Wir finden jetz eine ahnliche Theorie an Max Weber, Rudolf Smend, Fritz Sander, Heinz Ziegler, Die Moderne Nation (1932), Max Rumpf, Politische und soziologische Statlehre (1934). An die andere Seite wir haben Hans Kelsen; er hat immer behauptet das eine Verabschidung zwischen Jura und die anderen Sozialwissenschaften ist erforderlich fur die moderne Gesselschaften und fur moderne State.[3]

         Nach Eugen Ehrlich die politische Entscheidung ist ein Handeln als eine Ausdruck des Vernuft. Und Eric Voegelin als Philosoph und Jurist hat gehabt die selbe Meinung.[4] Diese Theorie, das lebende Recht, ist eine mogliche Losung fur eine multikulturele Geselschaft wie Bukowina und in besondres der ganze Osterreichische Reich.

Emilian Dranca

Bukarest, 01.09.2014

 

[1] Rechtssoziologie, Zusamenfassung von Klaus F. Rohl, Rechtssoziologie, 1987, von David Vasella, Marz, 2002, pp. 14-15

[2] Manfred Reinbinder, Rechtssoziologie, Munchen, Beck Verlagsbuchhandlung, 2000. ‘’das Recht als Summe dem jurstischen Sinne geltenden Rechtsnormen’’

[3] Thierry Gontier, De la “Theologie politique’’ a la ‘’Religion politique’’: Eric Voegelin Critique de Carl Schmitt, in Thierry Gontier, Politique, religion et histoire chez Eric Voegelin, Les Editions des Cerf, Paris, 2011, pp. 44- 65

[4] Idem

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